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Wiesbaden-Kalender-2018 Wiesbaden-Kalender-Fasanerie Wiesbaden-Kalender-Griechische Kapelle Wiesbaden-Kalender-Kurpark Wiesbaden-Kalender-Kurpark Wiesbaden-Kalender-Neroberg Wiesbaden-Kalender-Nerobergbahn Wiesbaden-Kalender-Cafe Oriient Wiesbaden-Kalender-Paulinenschlösschen Wiesbaden-Kalender-Platte Wiesbaden-Kalender-Rhein Wiesbaden-Kalender-historisch Wiesbaden-Kalender-Dietennühle
Café Orient Mit der Eröffnung des Café Orient 1900 erfüllte sich Alfred Georgi, der ehemalige Hofkoch des Kaisers, seinen persön- lichen Traum. Zur richtige Blüte brachte es allerdings erst das Gastronomen- Ehepaar Richefort aus dem Elsass. Nach dem 1. Weltkrieg, in den “Goldenen Zwanzigern” war das “Orient” der Treffpunkt, das an-gesagte Lokal in Wiesbaden. Man erwog sogar einen zusätz-lichen Ballsaal für 1.000 Gäste zu bauen. Mit der Weltwirtschaftskrise nahm das traurige Ende seinen Lauf: 1964 wurde das Café abgerissen.
Nerobergbahn Die Technik können andere besser erklären.  Aber, dass die Fahrt ein Erlebnis ist- da wird keiner widersprechen, oder? Bei ihrer Erbauung 1888, stand die Bahn teilweise in der Kritik, da das Viadukt die Landschaft verschan- deln würde. Wir sehen, dieses Argument ist ebenso zeitlos, wie es uns - in diesem Falle - unsinnig erscheint. Auch die Baukosten waren höher als veran-schlagt. Das kommt uns auch bekannt vor. Und meist sind wir froh, dass dennoch zu Ende gebaut wurde. Bemerkenswert: Die Bahn fährt seit fast 129 Jahren, befördert ak- tuell bis zu 250.000 Fahrgästen im Jahr - und dies bislang unfallfrei.
Dietenmühle mit Kaltwassserheilanstalt Die Dietenmühle war ein beliebtes Ausflugslokal auf dem Weg nach Sonnenberg. Spaziergänger konnten in landschaftlich reizvollen, ineinander übergehenden Parks vom Kurhaus bis zur Burgruine wandern (s. Oktober). 1861, als die Heilmethoden von Kneipp und Prießnitz anerkannt wurden, erweiterte natürlich auch Wiesbaden sein Kurangebot um die Hydrotheraphie. So kam es zu Kaltwasseranstalten an der Walkmühlstraße mit dem Lindenhof, der Dietenmühle und zu einem Haus im Nerotal, welches bis 1957 in Betrieb war.
Wiesbaden-Kalender-Ruine Sonnenberg
Paulinenschlösschen Jeder Wiesbadener kennt den Namen, (nur noch) die weni- gsten haben es wirklich gesehen, deshalb konnten wir nicht widerstehen, es aufzunehmen. Seinen Namen hat es von der Dame, für welche es 1845 als deren Witwensitz errichtet wurde: Pauline Friederike zu Nassau. Zerstört wurde das Gebäude bei dem Bomben- angriff am 2./3. Februar 1945. Es werden die alten Bilder sein, die es unvergessen machen: Hoch oben über dem Kureck ist es ein liebgewonnener, ver- trauter Blickpunkt, der irgendwie noch immer dazu gehört. Kommen Sie gut ins Neue Jahr!
Format 40 cm breit, 30 cm hoch Blattanzahl 15 Blatt Farbe farbig-historische Postkarten und Stiche Kalendarium für 2018 in deutscher Sprache mit bundes- deutschen und hessischen Feiertagen Verarbeitung 200g-Papier, matt gestrichen Wire-O-Bindung in weiss mit festem, weissem Rückwand-Karton einzeln verpackt Bonus Eine zusätzliche Seite mit Bilderklärungen Bildnachweis Alle Karten und Stiche wurden vom Stadtarchiv Wiesbaden, zur Verfügung gestellt.  Herzlichen Dank! Preis 24,00 € inkl. MwSt Ein Teil des Verkaufserlöses geht an das Stadtarchiv Wiesbaden. Verkaufsstellen Auf Nachfrage
Nicht     immer,     zugegeben.     Doch     werden     Wiesbadener gefragt   “   Was   liebst   Du   an   dieser   Stadt”,      sind   die   Hinweise auf   das   herrliche   Umland   und   die   innerstädtischen   netten Plätze im Ranking weit vorne. Einige      Orte      sind      verschwunden      und      leben      durch Erzählungen    weiter,    andere    werden    als    Familientradition immer noch und immer wieder gerne besucht. Mit     diesem     Kalender     möchten     wir     diese     Orte     in     ihrer Gesichte       beleuchten       und       davon       berichten,       was Wiesbadener   wie   Kurgäste   schon   früher   dazu   veranlasst   hat zu sagen “Ich bin gern in Wiesbaden”. Ein    schönes    Geschenk    innerhalb    der    Familie    ...”Weisst    Du noch...”...,    für    Menschen,    die    Wiesbaden    schon    länger kennen und lieben  und/oder davon erzählen möchten.
mein  lieblings kalender Wiesbaden-Kalender-2018
Leben in Wiesbaden macht Spaß!
Die  Erwähnung im Wiesbadener Kurier am 24.11.2017: Wir freuen uns!
Fontane 200-Pietsch-Kalender
Alle Bilder: Stadtarchiv Wiesbaden. Dankeschön!
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Nerobergbahn Die Technik können andere besser erklären.  Aber, dass die Fahrt ein Erlebnis ist- da wird keiner widersprechen, oder? Bei ihrer Erbauung 1888, stand die Bahn teilweise in der Kritik, da das Viadukt die Landschaft verschan- deln würde. Wir sehen, dieses Argument ist eben- so zeitlos, wie es uns - in diesem Falle - unsinnig er- scheint. Auch die Baukos- ten waren höher als ver- anschlagt. Das kommt uns auch bekannt vor. Und meist sind wir froh, dass dennoch zu Ende gebaut wurde. Bemerkenswert: Die Bahn fährt seit fast 129 Jahren, befördert aktuell bis zu 250.000 Fahrgästen im Jahr - und dies bislang unfallfrei.
Dietenmühle mit Kaltwassserheilanstalt Die Dietenmühle war ein beliebtes Ausflugslokal auf dem Weg nach Sonnenberg. Spazier- gänger konnten in land- schaftlich reizvollen, in- einander übergehenden Parks vom Kurhaus bis zur Burgruine wandern (s. Oktober). 1861, als die Heilmetho- den von Kneipp und Prießnitz anerkannt wur- den, erweiterte natürlich auch Wiesbaden sein Kurangebot um die Hydrotheraphie. So kam es zu Kaltwasseranstalten an der Walkmühlstraße mit dem Lindenhof, der Dietenmühle und zu einem Haus im Nerotal, welches bis 1957 in Be- trieb war.
Wiesbaden-Kalender-Ruine Sonnenberg
Paulinenschlösschen Jeder Wiesbadener kennt den Namen, (nur noch) die wenigsten haben es wirklich gesehen, deshalb konn- ten wir nicht widerstehen, es aufzunehmen. Seinen Namen hat es von der Dame, für welche es 1845 als deren Witwensitz errichtet wurde: Pauline Friederike zu Nassau. Zerstört wurde das Gebäude bei dem Bomben-angriff am 2./3. Februar 1945. Es werden die alten Bilder sein, die es unvergessen machen: Hoch oben über dem Kureck ist es ein liebgewonnener, vertrauter Blickpunkt, der irgendwie noch immer dazu gehört. Kommen Sie gut ins Neue Jahr!
Format 40 cm breit, 30 cm hoch Blattanzahl 15 Blatt Farbe farbig historische Postkarten und Stiche Kalendarium für 2018 in deutscher Sprache mit bundesdeutschen undhessischen Feiertagen Verarbeitung 200g-Papier, matt gestrichen Wire-O-Bindung in weiss mit festem, weissem Rückwand- Karton einzeln verpackt Bonus Eine zusätzliche Seite mit Bilderklärungen Bildnachweis Alle Karten und Stiche wurden vom Stadtarchiv Wiesbaden, zur  Verfügung gestellt.  Herzlichen Dank! Preis 24,00 € inkl. MwSt Ein Teil des Verkaufserlöses geht an das Stadtarchiv Wiesbaden. Verkaufsstellen Auf Nachfrage
Nicht        immer,        zugegeben.        Doch        werden Wiesbadener    gefragt    “    Was    liebst    Du    an    dieser Stadt”,      sind   die   Hinweise   auf   das   herrliche   Umland und   die   innerstädtischen   netten   Plätze   im   Ranking weit vorne. Einige   Orte   sind   verschwunden   und   leben   durch Erzählungen        weiter,        andere        werden        als Familientradition    immer    noch    und    immer    wieder gerne besucht. Mit    diesem    Kalender    möchten    wir    diese    Orte    in ihrer   Gesichte   beleuchten   und   davon   berichten, was   Wiesbadener   wie   Kurgäste   schon   früher   dazu veranlasst      hat      zu      sagen      “Ich      bin      gern      in Wiebsaden”. Ein     schönes     Geschenk     innerhalb     der     Familie ...”Weisst      Du      noch...”...,      für      Menschen,      die Wiesbaden     schon     länger     kennen     und     lieben       und/oder davon erzählen möchten.
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Leben in Wiesbaden macht Spaß!
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Die  Erwähnung im Wiesbadener Kurier am 24.11.2017: Wir freuen uns!
Fontane 200-Pietsch-Kalender
Alle Bilder: Stadtarchiv Wiesbaden. Dankeschön!