Hiddensee-Wandkalender 2026
Bierstadt-Kalender 2026 mit historischen Motiven.
Informationen zu den Bildern sowie Bildrechteund Copyright:
Jürgen Schneider, Telefon 0176 100690 90
Wiesbaden. Stadt.Geschichte.Leben. Kalender 2026
Der s/w-Kalender für Wiesbaden.
Stadt.Geschichte.Leben.
Jeder Monat ein Bild. Jedes Bild eine Geschichte.
12 Monatsbilder mit historischen Fotos
12 Geschichten und zusätzliche Bilder.
Hiddensee
Wandkalender
mit Bildern von
Manfred Pietsch
Mit
diesem
Kalender
begleiten
Sie
den
Berliner
Maler
und
Grafiker
Manfred
Pietsch
auf
Spaziergängen
über
die
Insel
Hiddensee.
Seit
den
späten
sechziger
Jahren
bis
2008
ver-
brachte
der
Künstler
jährlich,
teils
mehrfach,
Aufenthalte
auf
der
Insel.
Das
Skizzenbuch
im
Gepäck,
eine
leichte
Malausrüstung
mitführend
entstanden
eine
breite
Auswahl
an
Motiven.
Die
Ursprünglichkeit
der
Insel
sowie
die
Unversehr-
theit
der
Natur
waren
Quelle
der
Inspiration.
Über
die
Jahre
hinweg
entstand
so
ein
spannende „Bildchronik“.
Kaum ein Ort wird so frequentiert wie das Dern´sche
Gelände mit dem Markt, den Festen und ja auch der
Bushaltestelle als Knotenpunkt und Zentrale.
Der Warmen Damm lockt als Oase mitten in der Stadt,
an Erntedank verwandelt er sich in ein wunderschönes,
lebendiges Marktgelände und wird zum Treffpunkt für
ganz Wiesbaden.
Und dann lockt im Dezember ein 100-jähriger Geburts-
tag. So viel sei verraten: Das Gebäude verbindet den
Warmen Damm mit der Wilhelmstraße und dem Markt-
platz.
Kommen Sie gut durch dieses Jahr!
In diesem Jahr geht es um zwei Herzstücke von
Wiesbaden: das Dern´sche Gelände und den Warmen
Damm - und auch noch um ein drittes, mehr dazu im
Herbst.
Die Entwicklung beider Areale
ist eng miteinander verbunden.
Mit der „Abrüstung“ der Stadt respektive der
Niederlegung der Stadttore, konnte die erfor-
derliche Ausdehnung der Stadt beginnen - immer
gedacht von ihrem Kern her: dem Schlossplatz
und seinen umliegenden Gassen.
Wir widmen uns dem Verschwinden des Neuen
Mainzer Tores, das eine Ausdehnung in den Süden
ermöglichte. Zaghaft begonnen wurde mit vier
Häusern, in etwa auf dem Areal des Schiller-
platzes. Die Friedrichstraße existierte noch nicht -
aber sie wurde nach und nach bebaut und
dehnte sich Richtung Frankfurter Straße aus.
Und auf einmal war man am Damm, der späteren
Wilhelmstraße und blickte auf die Wiesen und
Weiher gegenüber. Mit den Erträgen aus der
Spielbank war es möglich, das Areal zwischen
Neuer Kolonnade, Frankfurter- und Bierstadter
Straße sowie und zwischen Paulinen- und
Wilhelmstraße zu erwerben. Man hatte einen Plan!
Wiesen verschwanden und der Weiher wurde
trocken gelegt. Die ersten Hotels zogen 1826 an
die Wilhelmstraße und übernahmen die
Herrschaftlichen Gärten , wie im September zu
sehen sein wird.